Initiativen stärken und Vernetzung fördern

Für den Südosten Berlins hat die dauerhafte Ansiedlung kleiner, innovativer und erfolgreicher Unternehmen eine zentrale Bedeutung. Sie sind wesentlicher Teil der Berliner Wirtschafts­kraft. Das TGS Spreeknie schafft ein geeignetes Entwicklungs- und Lernumfeld für junge Unternehmer und bietet etablierten Firmen ideale Bedingungen für ihr weiteres Wachstum. Es gilt unternehmerische Initiativen zu stärken und die Vernetzung von Kompetenzen in der Region zu fördern. Das Management des TGS Spreeknie erleichtert den Zugang zu Mentoren, Investoren und potentiellen Kooperationspartnern.

Zu geeigneten Startbedingungen zählen ein breites Angebot an räumlicher und technischer Infrastruktur wie Konferenzräume, Anlagen für Telekommunikation und Datenverkehr, Gastronomie usw. Auch die räumliche Nähe zu weiteren Unternehmensstandorten der Region wie Berlin-Adlershof und dem Innovationspark Wuhlheide, zu Forschungs- und Bildungs­einrichtungen wie der Humboldt-Universität Berlin, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin  (HTW) und zahlreichen wissenschaftlichen Instituten trägt zur regionalen Vernetzung bei.

Öffentlichkeit

Eine transparente Informationspolitik erreicht das TGS Spreeknie durch regelmäßige Berichterstattung in den Medien. Das Magazin „innotech“ informiert über Produkte und Innovationen, innovative Unternehmen und aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Kultur der Zentren IPW und TGS Spreeknie sowie der Technologieregion Berlin-Südost.

Kooperationen: Hochschulen, Behörden, Bezirk und Region

Das TGS ist Mitglied im Netzwerk des Bundesverbandes Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V. (BVIZ) und kooperiert mit Hochschulen und Fördereinrichtungen Berlins.

Der Aufbau und die Festigung eines effizienten Beziehungsnetzes mit Bildungseinrichtungen und Behörden innerhalb der Region ist wesentliche Grundlage für erfolgreiche Unternehmens­gründungen im TGS und für den Know-how-Transfer.

Die Standortvorteile der Region Berlin-Südost sind offensichtlich. Wirtschaft und Wissenschaft im Bezirk stellen das größte Know-how-Potential in der gesamten Region dar. Die räumliche Nähe zu Forschungs­einrichtungen und anderen Wirtschaftsstandorten ermöglichen direkte Kooperation über persönliche Zusammenarbeit und einen starken gemeinsamen internationalen Auftritt der Region.